Denis Mair COO MASEVEN

MASEVEN stellt sich vor …

… wir treffen uns im neuen MASEVEN Hotel mit Denis Mair, dem Chief Operating Officer COO.

Wir sprechen mit ihm über den neuen Namen MASEVEN, das urbane, digitale Leben innerhalb des Hotels und das Thema Nachhaltigkeit.

Herr Mair, unter MA LIVING haben Sie uns kürzlich das neue Hotel Konzept vorgestellt, jetzt nennen Sie sich MASEVEN, woher kommt der Name MASEVEN?

Denis Mair: In den letzten 1 1/2 Jahren der Entwicklung des Produkts, sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass die Glückszahl 7 für unsere 7 („SEVEN“) Kernbereiche steht und so unser MA-Lebensgefühl („LIVING“) besser greifbar wird.

  1. Hochwertige Design Apartments mit voll ausgestatteter Küchenzeile
  2. Gastronomie bestehend aus New York Cocktailwagen, Restaurant und Bar
  3. Kino
  4. Rosaroter digitaler Waschsalon
  5. Fitnessinsel innerhalb der Lobby
  6. Co-working mit Konferenzbereich
  7. 24/7 Supermarkt

Was sind Ihrer Meinung nach die neuesten Trends für Ihre Gäste zu dem Thema Hotellerie und Langzeitaufenthalte?

Denis Mair: Ich bin der Meinung, dass im speziellen Gäste, welche sich viele Wochen am Stück in Hotels aufhalten, immer mehr Serviceangebote, welche die Digitalisierung hervorbringen, schätzen und nutzen werden.

Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass das Thema Nachhaltigkeit in Zukunft ein immer wichtigerer Bestandteil bei der Auswahl des Hotels sein wird und es sich nicht um ein Kurzzeitphänomen handelt.

Was ist das Besondere an MASEVEN Hotels?

Denis Mair: MASEVEN ist ein lebendiger Microkosmos, der es Gästen fernab der Heimat ermöglicht, ein Gefühl von Daheimsein zu entwickeln.

Was muss ein Hotel für Sie heute unbedingt haben, damit Sie sich als Gast wohlfühlen?

Denis Mair: Das Hotel muss dem Gast echte, persönliche Wertschätzung entgegenbringen. Das Design sollte Ästhetik und Funktionalität vereinen und Wärme ausstrahlen.

Wie wird bei Ihnen Nachhaltigkeit gelebt?

Denis Mair: Nachhaltigkeit ist Teil der gesamten MASEVEN DNA und spiegelt sich in sämtlichen Bereichen wieder.

  • Nachfolgend eine kurze Aufzählung einzelner Bestandteile:
    • papierloser Check-in und Check-out Prozess
    • komplett chemiefreie Reinigung
    • Bett- und Frotteewäsche aus 100 % Biobaumwolle und CO2 neutraler Wäscherei
    • Regionale und biologische Lebensmittel im Restaurant und Supermarkt
    • Nachhaltig produzierte Bambus Fahrräder und E-bikes
    • Regional produzierte Uniformen
    • CO2 neutrale IT-Infrastruktur

Ab wann stehen die Tore für regionale, kulinarische Gaumenfreuden auch für Besucher aus der Nachbarschaft offen?

Denis Mair: Wir öffnen unsere Türen für die Nachbarschaft in Dornach am 02. März 2020.